Produktbeschreibungen

 

  1. Pro­dukt­be­schrei­bun­gen für den E-Com­mer­ce
  2. War­um sind Pro­dukt­be­schrei­bun­gen so wich­tig für SEO?
  3. Auf­bau und Stil: Was macht eine gute Pro­dukt­be­schrei­bung aus?
  4. Uni­que Con­tent vs. Dupli­ca­te Con­tent
  5. Pro­dukt­be­schrei­bun­gen effi­zi­ent erstel­len
  6. Wie wer­den Pro­dukt­tex­te auto­ma­tisch gene­riert?
  7. Ama­zon-SEO ohne zusätz­li­chen Auf­wand
  8. Pro­dukt­be­schrei­bun­gen per Gene­ra­tor auf Eng­lisch und in ande­re Spra­chen über­set­zen

 

 

Produktbeschreibungen für den E-Commerce

 

Pro­dukt­be­schrei­bun­gen gehö­ren zu den wich­tigs­ten Tex­ten im E-Com­mer­ce. Die Qua­li­tät einer Pro­dukt­be­schrei­bung kann zum Ver­kaufs­er­folg so wesent­lich bei­tra­gen wie ein Top-Preis, ein aus­sa­ge­kräf­ti­ges Bild oder posi­ti­ve Kun­den­re­zen­sio­nen.

Vor allem, wenn es gelingt, den Pro­dukt­text ziel­grup­pen­ge­recht und emo­tio­nal zu schrei­ben, steigt die Wahr­schein­lich­keit eines Kauf­ab­schlus­ses. Neben der Errei­chung von sol­chen “har­ten” Zie­len haben auf­merk­sam­keits­star­ke und ein­zig­ar­ti­ge Pro­dukt­be­schrei­bun­gen noch vie­le ande­re Vor­tei­le für einen Online-Shop.

 

Warum sind Produktbeschreibungen so wichtig für SEO?

 

Jeder Shop­be­trei­ber weiß, wie wich­tig die Per­for­mance einer Web­site in Goog­le ist. Je opti­ma­ler das Zusam­men­spiel von tech­ni­schen und inhalt­li­chen Fak­to­ren einer Sei­te, des­to höher plat­ziert die Such­ma­schi­ne einen Ein­trag in den Ergeb­nis­lis­ten.

Mobi­le Bedien­bar­keit, Lade­zeit oder inter­ne Ver­lin­kung sind wich­ti­ge Kri­te­ri­en für die Plat­zie­rung einer Sei­te in der Such­ma­schi­ne — zu den ent­schei­den­den gehö­ren Struk­tur und Qua­li­tät des Con­tents. Tex­te wie Pro­dukt­be­schrei­bun­gen sind für Goog­le des­halb so zen­tral, weil die Algo­rith­men, die das Ran­king zusam­men­stel­len, Text bes­ser lesen und aus­wer­ten kön­nen als ande­re Infor­ma­tio­nen, etwa in Bil­dern.

Aus­führ­li­che Pro­dukt­tex­te mit mög­lichst vie­len rele­van­ten Begrif­fen rund um das Pro­dukt haben dabei bes­se­re Chan­cen bei einer Such­an­fra­ge auf den vor­de­ren Plät­zen aus­ge­spielt zu wer­den als kur­ze Pro­dukt­be­schrei­bun­gen. Die Län­ge des Tex­tes hat nicht nur einen Ein­fluss auf die Bewer­tung der Sei­te bei Goog­le. Auch Nut­zer schät­zen einen umfas­sen­den Pro­dukt­text.

Je bes­ser und län­ger eine Pro­dukt­be­schrei­bung ist, des­to län­ger bleibt ein User auf der Sei­te. Das hat zwei Aspek­te: Mit zuneh­men­der Ver­weil­dau­er steigt die Wahr­schein­lich­keit, dass eine Inter­ak­ti­on zustan­de kommt, im bes­ten Fall der Kauf eines Pro­duk­tes oder die Anmel­dung zu einem News­let­ter.

Außer­dem gilt die Ver­weil­dau­er als ein wich­ti­ges SEO-Signal. Springt ein Nut­zer nicht sofort wie­der ab, son­dern bleibt mög­lichst lan­ge auf der Sei­te, scheint das für Goog­le ein Signal zu sein, dass der Con­tent rele­vant ist. Lang­fris­tig belohnt die Such­ma­schi­ne sol­che Web­sei­ten gegen­über ihren schlech­ter per­for­men­den Wett­be­wer­bern.

 

Aufbau und Stil: Was macht eine gute Produktbeschreibung aus?

 

Die eine Erfolgs­for­mel für eine gute Pro­dukt­be­schrei­bung gibt es nicht. Statt eine Vor­la­ge für Pro­dukt­be­schrei­bun­gen zur Basis eines indi­vi­du­el­len Tex­tes zu machen, emp­fiehlt es sich, bestimm­te Tipps zu berück­sich­ti­gen. Je nach Pro­dukt hat der eine oder ande­re Fak­tor mehr Gewicht.

  • Text­län­ge: Für einen Fließ­text soll­te eine Text­län­ge von ca. 200 Wör­tern die Ziel­mar­ke sein, mehr geht natür­lich immer. Je erklä­rungs­be­dürf­ti­ger das Pro­dukt, des­to mehr Text ist ange­bracht. Ein­zel­ne Sät­ze über­schrei­ten idea­ler­wei­se die Län­ge von 25 Wör­tern nicht.
  • Anspra­che und Word­ing: Die Wort­wahl in der Pro­dukt­be­schrei­bung rich­tet sich nach der Ziel­grup­pe. Für ein tech­ni­sches Pro­dukt sind Fak­ten beson­ders wich­tig. Soll etwa ein Kos­me­tik­ar­ti­kel oder Ein­rich­tungs­ge­gen­stand dar­ge­stellt wer­den, hilft eine bild­rei­che Anspra­che, die Stim­mun­gen und Emo­tio­nen erzeugt.
  • Beschrei­bung des Kun­den­nut­zens: Wie hilft das Pro­dukt dem poten­ti­el­len Kun­den bei der Lösung sei­nes Pro­blems? Wie hilft es, Zeit und/oder Geld zu spa­ren? Wie macht es ihn glück­li­cher? Je nach Arti­kel muss eine gute Pro­dukt­be­schrei­bung die­se Fra­gen beant­wor­ten.
  • Unter­schie­de dar­stel­len: Vor allem, wenn in einem Shop ähn­li­che Model­le einer  Pro­dukt­li­nie erhält­lich sind, hilft es dem Nut­zer bei sei­ner Ent­schei­dung, wenn der Beschrei­bungs­text die Unter­schie­de und Beson­der­hei­ten her­aus­ar­bei­tet.
  • For­ma­tie­run­gen: Je län­ger der Text, des­to wich­ti­ger sind Absät­ze für ein gute Les­bar­keit. Fet­tun­gen oder kur­siv gesetz­te Begrif­fe und Phra­sen hel­fen dem User, den Pro­dukt­text leich­ter zu erfas­sen. Tipp: For­ma­tie­run­gen von Kom­bi­na­ti­ons-Key­wor­ds sind ein bewähr­ter Kniff, um SEO-Poten­tia­le für Nischen­be­grif­fe mit gerin­gem Such­vo­lu­men zu akti­vie­ren.

 

Unique Content vs. Duplicate Content

 

Für Online-Händ­ler ist das Erstel­len von Pro­dukt­be­schrei­bun­gen eine kon­ti­nu­ier­li­che Her­aus­for­de­rung. Kommt etwa eine neue Kol­lek­ti­on in einen Online-Shop für Mode, müs­sen inner­halb kür­zes­ter Zeit zahl­rei­che Pro­dukt­tex­te zu Jacken, Hosen oder Pull­overn erstellt und ein­ge­pflegt wer­den. Auch das Update von bestehen­den Pro­duk­ten, etwa den Jah­res­ver­sio­nen von Soft­ware, bedeu­tet, dass eine Pro­dukt­be­schrei­bung ange­passt wer­den muss.

In vie­len Bran­chen lie­fert der Her­stel­ler zusätz­lich zu Pro­dukt­bil­dern und struk­tu­rier­ten Daten wie UVP, Grö­ße oder Far­be einen Beschrei­bungs­text. Der Shop­be­trei­ber kann es sich ein­fach machen und die Pro­dukt­be­schrei­bun­gen des Her­stel­lers 1:1 über­neh­men.

In Shop­sys­te­me wie Magen­to, Shop­ware oder xt-Com­mer­ce las­sen sich die­se vor­ge­fer­tig­ten Tex­te und struk­tu­rier­ten Daten auto­ma­ti­siert ein­spie­len. Vor­teil: in kür­zes­ter Zeit sind die Pro­duk­te live, der Pro­zess ver­schlingt weder viel Zeit noch Geld. Nach­teil: bei sol­chen Pro­dukt­be­schrei­bun­gen han­delt es sich nicht um den von Goog­le geschätz­ten “Uni­que Con­tent”, was die SEO-Chan­cen deut­lich schmä­lert.

Denn in der Pra­xis taucht der Text des Her­stel­lers auf den Web­sites vie­ler ver­schie­de­ner Online-Händ­ler und Markt­plät­ze auf, allen vor­an auf Ama­zon. Im Gegen­satz zu ein­zig­ar­ti­gem “Uni­que Con­tent”, han­delt es sich dann um “Dupli­ca­te Con­tent” — dop­pel­ten Inhalt. Feh­len­de uni­que Inhal­te müs­sen einem Shop nicht zwangs­läu­fig scha­den, posi­tiv wird sich die Ver­wen­dung von Pro­dukt­be­schrei­bun­gen der Her­stel­ler aber kei­nes­falls aus­wir­ken.

Besteht die Stra­te­gie eines Händ­lers dar­in, Traf­fic und Umsatz nur über beson­ders güns­ti­ge Prei­se zu gene­rie­ren, ist gegen die Ver­wen­dung von Pro­dukt­be­schrei­bun­gen der Her­stel­ler wenig ein­zu­wen­den. Ange­sichts per­ma­nen­ter har­ter Preis­kämp­fe und sin­ken­der Mar­gen in allen Berei­chen des E-Com­mer­ce ent­schei­den sich Online­händ­ler jedoch ver­mehrt für Qua­li­tät und Nach­hal­tig­keit. Händ­ler, die auf ein posi­ti­ves Kun­den­er­leb­nis und eine lang­fris­ti­ge Bin­dung an ihren Shop abzie­len, wer­den in punk­to Pro­dukt­be­schrei­bun­gen qua­li­ta­ti­vem, uni­que Con­tent einen hohen Wert bei­mes­sen.

 

Produktbeschreibungen effizient erstellen

 

Die wenigs­ten grö­ße­ren Web­shops beschäf­ti­gen eige­ne Redak­teu­re zur Erstel­lung von Pro­dukt­be­schrei­bun­gen. In der Regel über­neh­men freie Auto­ren oder Agen­tu­ren sol­che Auf­ga­ben. Von Paket­prei­sen für eine grö­ße­re Men­ge von Tex­ten bis hin zu Abrech­nun­gen pro Wort gibt es eine gro­ße Band­brei­te von Ver­gü­tungs­mo­del­len.

Unab­hän­gig von der Qua­li­tät der gelie­fer­ten Tex­te fällt bei der her­kömm­li­chen Tex­ter­stel­lung neben den Hono­ra­ren zusätz­li­cher Auf­wand an. Koor­di­nie­rung, Text-Brie­fing, Kor­rek­tur­le­sen und Ein­bin­dung der Pro­dukt­be­schrei­bun­gen über­nimmt meist ein inhou­se beschäf­tig­ter Mit­ar­bei­ter.

Ein paar die­ser Schrit­te effi­zi­en­ter gestal­ten las­sen sich durch auto­ma­ti­sche Gene­ra­to­ren für Pro­dukt­be­schrei­bun­gen. Die Funk­ti­ons­wei­se einer SaaS-Lösung zur Text­ge­ne­rie­rung ist intui­tiv. Grob ver­ein­facht erklärt, sind im Sys­tem intel­li­gen­te Lücken­tex­te mit Platz­hal­tern hin­ter­legt. Die Platz­hal­ter wer­den von Anga­ben zu Mar­ke, Far­be, Grö­ße, Beschaf­fen­heit oder Preis eines Arti­kels ersetzt, sobald eine Tabel­le mit struk­tu­rier­ten Daten die indi­vi­du­el­len Anga­ben bereit stellt.

Struk­tu­rier­te Daten, d.h. in Spal­ten und Zei­len auf­be­rei­te­te Infor­ma­tio­nen, sind immer die Vor­aus­set­zung für die auto­ma­ti­sche Text­ge­ne­rie­rung. In der Regel kom­men die­se Daten aus dem Waren­wirt­schafts­sys­tem bzw. von Her­stel­lern, Logis­ti­kern oder Dis­tri­bu­to­ren als CSV oder XML in das Shop­sys­tem des Händ­lers. Von dort aus gelan­gen sie per manu­el­lem Upload oder über eine API in einen Gene­ra­tor. Im Anschluß erstellt die Lösung unter Anwen­dung einer intel­li­gen­ten lin­gu­is­ti­sche Ana­ly­se voll­au­to­ma­tisch Con­tent.

 

Wie werden Produkttexte automatisch generiert?

 

Die Struk­tur der jewei­li­gen Pro­dukt­be­schrei­bung wird durch Vor­la­gen und Bedin­gun­gen defi­niert. Vor­la­gen sind im Wesent­li­chen vor­for­mu­lier­te, vari­an­ten­rei­che Tex­te mit einer Viel­zahl an Syn­ony­men, Adver­bi­en und ande­ren Lexi­kon­ein­trä­gen. Bedin­gun­gen sind die Umstän­de, die erfüllt sein müs­sen, damit die Vor­la­ge ver­wen­det wer­den kann.

Der Pro­zess geschieht über eine Soft­ware-Engi­ne, die die Vor­la­gen in einer bestimm­ten Rei­hen­fol­ge anord­net. Die vor­ge­ge­be­ne Rei­hen­fol­ge, in der die Vor­la­gen kon­kret zusam­men­ge­setzt wer­den, wird als “Sto­ry Plot” bezeich­net. Vor­la­gen und Bedin­gun­gen müs­sen im Rah­men eines initia­len Set­up durch mensch­li­che Redak­teu­re defi­niert wer­den, im Anschluß arbei­tet die Lösung aus dem Bereich Natu­ral Lan­guage Gene­ra­ti­on selb­stän­dig.

Je nach Aus­rich­tung des Shops kön­nen die Tex­ter die Pro­dukt­be­schrei­bun­gen in unter­schied­li­chen Tona­li­tä­ten erstel­len. Eine Anspra­che des Kun­den per “Du” ist eben­so mög­lich wie ein emo­tio­na­ler oder tech­ni­scher Stil.

 

Amazon-SEO ohne zusätzlichen Aufwand

 

Ama­zon, eBay & Co. sind für Online-Händ­ler ein zwei­schnei­di­ges Schwert: hohe Reich­wei­te und signi­fi­kan­te Umsät­ze auf der einen Sei­te, Wett­be­werbs­druck und Preis­kampf auf der ande­ren Sei­te. Nur wer auf Platt­for­men und Markt­plät­zen eine hohe Sicht­bar­keit erreicht und die eige­nen Ange­bo­te auch text­lich per­fekt in Sze­ne setzt, kann in die­sen Kanä­len lang­fris­tig bestehen.

Mit Ama­zon SEO hat sich zudem ein eige­ner Zweig eta­bliert, der Pro­dukt­de­tail­sei­ten für Top-Ran­kings in den inter­nen Such­ergeb­nis­lis­ten des Markt­füh­rers ana­ly­siert und opti­miert. Key­word­dich­te ist bei­spiels­wei­se ein Fak­tor für die Plat­zie­rung, die Struk­tu­rie­rung des Con­tents in Stich­punk­ten ein ande­rer.

Auto­ma­ti­sche Text­ge­ne­rie­rung über eine SaaS-Lösung erlaubt die Pro­duk­ti­on von opti­mier­ten, uni­quen Tex­ten pro Chan­nel in Sekun­den­schnel­le. Auf Knopf­druck erstellt eine Soft­ware eine oder meh­re­re Varia­tio­nen eines Aus­gangs­tex­tes. Via Schnitt­stel­le wird dann eine Ver­si­on, die sich von der Pro­dukt­be­schrei­bung des eige­nen Shops unter­schei­det, in das Sys­tem der jewei­li­gen Platt­form ein­ge­spielt.

Auch spe­zi­el­le Aktio­nen und Kam­pa­gnen, ins­be­son­de­re anläss­lich der umsatz­star­ken “Black Fri­day” und “Cyber Week” auf Ama­zon las­sen sich mit­hil­fe auto­ma­ti­scher Text­ge­ne­rie­rung geziel­ter aus­steu­ern.

 

Produktbeschreibungen vom Generator auf Englisch und in andere Sprachen übersetzen

 

Nicht nur die Aus­steue­rung eines Ange­bo­tes auf ver­schie­de­nen Kanä­len eines Ver­triebs­ge­bie­tes kann für den E-Com­mer­ce zur Her­aus­for­de­rung wer­den. Über die Gren­zen von Deutsch­land und Öster­reich hin­aus täti­ge Online-Shops müs­sen Pro­dukt­be­schrei­bun­gen zugleich in meh­re­ren Spra­chen ver­öf­fent­li­chen.

Für den kon­sis­ten­ten Mar­ken­auf­tritt ist eine mehr­spra­chi­ge SaaS-Lösung zur auto­ma­ti­schen Tex­ter­stel­lung ein mäch­ti­ges Tool. Pro­dukt­be­schrei­bun­gen auto­ma­ti­siert auf Eng­lisch zu über­set­zen sind dabei nur ein Aspekt, in Euro­pa sind min­des­tens auch Fran­zö­sisch, Ita­lie­nisch und Spa­nisch von Bedeu­tung. Bei bestimm­ten Sprach­paa­ren wie der Über­set­zung Deutsch — Eng­lisch errei­chen die com­pu­ter­ge­stütz­ten Über­set­zun­gen von Pro­dukt­be­schrei­bun­gen einen Genau­ig­keits­grad, der den Ver­gleich mit einem mensch­li­chen Über­set­zer nicht zu scheu­en braucht.

Wenn ein Gene­ra­tor neben Pro­dukt­be­schrei­bun­gen auf Deutsch zusätz­lich Tex­te auto­ma­tisch in Eng­lisch und ande­ren Spra­chen erstellt, erge­ben sich für inter­na­tio­nal agie­ren­de Händ­ler signi­fi­kan­te Ein­spar­po­ten­tia­le. Schnitt­stel­len zu auto­ma­ti­schen Über­set­zungs-Tools wie Goog­le Trans­la­te oder DeepL sind in SaaS-Lösun­gen wie der textengine.io von Ret­res­co imple­men­tiert.