Künst­li­che Intel­li­genz als All­round-Lösung? Immer mehr Online-Con­tent ist immer schnel­ler ver­füg­bar und die Imple­men­tie­rung von KI-basier­ten Tech­no­lo­gi­en fast schon not­wen­dig, um wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben. Aktu­ell nach­ge­frag­te und rele­van­te The­men und Trends las­sen sich auto­ma­ti­siert ana­ly­sie­ren und sofort dar­auf reagie­ren: Durch SEO-rele­van­te Tex­te in Echt­zeit — per­so­na­li­siert, jeder­zeit abruf­bar und unbe­grenzt ska­lier­bar.

 

KI-basier­te Tech­no­lo­gi­en wer­den damit als abso­lu­te Alles­kön­ner für das Con­tent Mar­ke­ting zahl­rei­cher Bran­chen gehan­delt — also wo ist der Haken? Und wie “macht” man KI rich­tig? Zeit für Ant­wor­ten rund um die Imple­men­tie­rung von KI-basier­ten Tech­no­lo­gi­en zur Con­ten­t­au­to­ma­ti­sie­rung.

 

Phase 1: Die Strategie — Mensch oder Maschine?

 

Man könn­te mei­nen, die Mensch­heit wür­de mit selbst­fah­ren­den Autos, Sprach­as­sis­ten­ten und algo­rith­mi­scher Bericht­erstat­tung in jedem Bereich des täg­li­chen Lebens durch künst­li­che Intel­li­gen­zen ersetzt wer­den. Die­se Vor­stel­lung ist der Rea­li­tät jedoch fern: Der Mensch wird zwar in sei­nem All­tag mehr und mehr durch intel­li­gen­te Pro­duk­te unter­stützt, alles was aber eine eigen­stän­di­ge Denk­leis­tung, Krea­ti­vi­tät, Ori­gi­na­li­tät oder Mei­nung erfor­dert, ist dem Men­schen vor­be­hal­ten. Nicht über­all macht der Ein­satz der KI-Tech­no­lo­gi­en also Sinn. Anwen­dungs­fel­der und Mög­lich­kei­ten müs­sen vor Imple­men­tie­rung im Detail über­legt, Stra­te­gi­en und Pro­zes­se im Unter­neh­men neu gedacht wer­den — dabei geht es stets um die opti­ma­le Kom­bi­na­ti­on der Fähig­kei­ten von Mensch und Maschi­ne.

Die Soft­ware ist dem Men­schen in rou­ti­ne­mä­ßi­gen und hoch­vo­lu­mi­gen Auf­ga­ben vor­aus, Stich­wort: Arbeits­ent­las­tung. Die­se lässt sich nicht von heu­te auf mor­gen errei­chen, son­dern erfor­dert das Imple­men­tie­ren neu­er Pro­zes­se. So fasst Alex­an­der Sie­bert, CEO von Ret­res­co, ger­ne tref­fend zusam­men: “Künst­li­che Intel­li­genz kommt nicht aus der Steck­do­se”.

Die initia­le, mensch­li­che Denk­leis­tung kann damit nicht ersetzt wer­den. Anwen­dungs­fel­der und Poten­tia­le soll­ten im Detail über­legt sein, um Pro­zes­se anschlie­ßend effi­zi­en­ter umzu­ge­stal­ten — Hand in Hand mit der Auto­ma­ti­sie­rung.

 

Phase 2: Die Umsetzung — Ist mehr tatsächlich mehr?

 

Heut­zu­ta­ge kann immer mehr und immer schnel­ler Con­tent pro­du­ziert wer­den. Für immer mehr Anwen­dungs­be­rei­che und in immer mehr Spra­chen. Aber ist mehr tat­säch­lich mehr wert?

Es zählt der stra­te­gi­sche und über­leg­te Ein­satz der Tech­no­lo­gie. Con­tent ist nicht gleich Con­tent — um das vol­le Poten­ti­al der NLG-Tech­no­lo­gie aus­zu­schöp­fen, möch­te man per­so­na­li­sier­ten Con­tent erstel­len und gezielt dis­tri­bu­ie­ren. Auto­ma­ti­sche Text­ge­ne­rie­rung ermög­licht durch eine indi­vi­dua­li­sier­ba­re Kun­den­an­spra­che eine lang­fris­ti­ge Bin­dung und höhe­re Zufrie­den­heit.

Es geht bei auto­ma­ti­scher Text­ge­ne­rie­rung also gar nicht unbe­dingt um mehr, son­dern um gezielt. Dabei kann das geziel­te Ver­wen­den der Tech­no­lo­gi­en durch­aus ein mehr an Tex­ten bedeu­ten — bspw. um jeden noch so klei­nen Markt abzu­de­cken, auch die­sen Kun­den die ver­dien­te Auf­merk­sam­keit zu schen­ken und die eige­ne Reich­wei­te zu erhö­hen.

 

Phase 3: Das Ergebnis — KI als Selbstläufer?

 

Künst­li­che Intel­li­genz, geprie­sen als Lösung für alles und jeden, die Pro­ble­me eigen­stän­dig löst und noch dazu selb­stän­dig lernt. Und genau da liegt der Denk­feh­ler: Dem aktu­el­len Stand der Ent­wick­lung nach befin­den wir uns in Zei­ten der schwa­chen künst­li­chen Intel­li­genz — und alle der­zei­ti­gen Tech­no­lo­gi­en aus die­sem Feld, wie Machi­ne Trans­la­ti­on, Bil­der­ken­nung oder die Text­ge­ne­rie­rung, las­sen sich hier ein­ord­nen. Das bedeu­tet, ent­spre­chen­de Sys­te­me sind in der Lage, ein­zel­ne mensch­li­che Fähig­kei­ten abzu­bil­den und effi­zi­en­ter aus­zu­füh­ren, jedoch nicht selb­stän­dig zu den­ken und neue Pro­ble­me zu lösen, wie etwa die star­ke künst­li­che Intel­li­genz. Als Fol­ge des­sen ist die­se Simu­la­ti­on des Men­schen auch nur immer so gut, wie sie trai­niert wird. Auto­ma­ti­sie­rung per se bedeu­tet noch kei­nen Fort­schritt, wenn sie nicht rich­tig ange­wandt wird.

Im Zuge der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on und sich immer schnel­ler ändern­der Anfor­de­run­gen ist der Weg das Ziel — es gilt, agil zu blei­ben und den Fort­schritt aktiv zu gestal­ten. Dabei gibt es nicht die­se eine künst­li­che Intel­li­genz, die als 360 Grad-Lösung für jede Her­aus­for­de­rung bereit steht. Was es gibt, sind Tech­no­lo­gi­en, mit denen sich kon­struk­tiv arbei­ten lässt. Sie sind als Werk­zeu­ge zu ver­ste­hen, die einen maß­geb­li­chen Teil zur indi­vi­du­el­len (Con­tent-) Stra­te­gie leis­ten kön­nen. Und die natür­li­che, mensch­li­che Intel­li­genz wird dabei  immer als Grund­la­ge für die Anwen­dung von künst­li­cher Intel­li­genz zu sehen sein.

 

Neben der Imple­men­tie­rung unse­rer KI-Lösun­gen zur Con­ten­t­au­to­ma­ti­sie­rung unter­stüt­zen wir unse­re Kun­den daher auch bei der Ent­wick­lung von Kon­zep­ten und Stra­te­gi­en für einen ziel­ge­rich­te­ten und wirt­schaft­lich sinn­vol­len Ein­satz der Tech­no­lo­gi­en.

 

Über Ret­res­co

Bereits seit 2008 ent­wi­ckelt Ret­res­co füh­ren­de KI-Lösun­gen im Bereich Con­tent Auto­ma­ti­on. In den letz­ten Jah­ren hat sich das Unter­neh­men zuneh­mend zu einem der welt­weit füh­ren­den Anbie­ter in der auto­ma­ti­schen Text­ge­ne­rie­rung (Natu­ral Lan­guage Gene­ra­ti­on) ent­wi­ckelt und dut­zen­de Pro­jek­te für Kun­den aus den Berei­chen Medi­en, E-Com­mer­ce und Finanz­dienst­leis­tun­gen umge­setzt.

 

Ansprech­part­ner

Fran­ca Ding
@francacharlotte
Mar­ke­ting Koor­di­na­to­rin, Ret­res­co GmbH
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