Der Fern­seh­sen­der n-tv ver­öf­fent­licht regel­mä­ßig einen Rat­ge­ber, in dem Exper­ten zu bestimm­ten The­men zu Wort kom­men. In die­sem Bei­trag geht es um Über­set­zungs­pro­gram­me und wel­che Algo­rith­men dafür zum Ein­satz kom­men. Befragt wur­de u.a. auch Com­pu­ter Lin­gu­ist und Ret­res­co-Grün­der Alex­an­der Sie­bert.

Die Basis der von Ret­res­co ent­wi­ckel­ten Soft­ware rtr tex­ten­gi­ne ist künst­li­che Intel­li­genz. Sie ist in der Lage u.a. gene­rier­te Finanz­ana­ly­sen, Bun­des­li­ga­be­rich­te und Wet­ter­pro­gno­sen für Kun­den auto­ma­tisch zu schrei­ben. Das Ein­satz­ge­biet der Soft­ware ist bran­chen­über­grei­fend und wird zuneh­mend von ver­schie­de­nen Fir­men genutzt, um ihre Pro­zes­se effi­zi­en­ter zu gestal­ten.

Über­set­zungs­soft­ware ver­spricht eine direk­te Über­set­zung des gespro­che­nen Inhalt in eine gewünsch­te Fremd­spra­che. All das auf mut­ter­sprach­li­chem Niveau. Erfolg­reich umge­setzt, erleich­tert die Tech­no­lo­gie im All­tag vie­les. Noch aber sind die Ergeb­nis­se der maschi­nel­len Dol­met­scher inhalt­lich und gram­ma­ti­ka­lisch ver­bes­se­rungs­fä­hig. Aber sie wer­den immer bes­ser, dar­in sind sich Exper­ten einig.

Hier geht es zum Bei­trag, Alex­an­der Sie­bert ist ab 03:53 zu sehen und hören.