Für vier von fünf Unter­neh­men ist Big Data laut Bran­chen­ver­band BITKOM ein wich­ti­ges The­ma. Grund genug für das Han­dels­blatt, einen geson­der­ten Bei­le­ger zu ver­öf­fent­li­chen. Es geht um Busi­ness Intel­li­gence, Ana­ly­se­me­tho­den, Mar­ke­ting — und natür­lich Seman­ti­sche Tech­no­lo­gi­en. Da haben wir es uns nicht neh­men las­sen, eben­falls einen Bei­trag zu ver­fas­sen.

Grund­sätz­lich gilt: Nicht alle Daten, die einem Unter­neh­men zur Ver­fü­gung ste­hen, sind für Maschi­nen auch les­bar. Sie sind unstruk­tu­riert und meist dezen­tral ver­teilt. Das behin­dert die nutz­brin­gen­de Ver­wer­tung. Seman­ti­sche Ver­fah­ren sor­gen dafür, dass Daten — egal wie und wo sie vor­lie­gen — struk­tu­riert wer­den. Das schafft über­haupt erst die Vor­aus­set­zung, dass Unter­neh­men auf Basis der Daten­men­gen Ent­schei­dungs­grund­la­gen ablei­ten, geschäfts­kri­ti­sche Pro­zes­se ver­bes­sern und Res­sour­cen spa­ren. Wenn dann noch Anbie­ter wie Ret­res­co zusätz­lich pas­sen­de Busi­ness-Intel­li­gence-Anwen­dun­gen kon­zi­pie­ren, kön­nen Unter­neh­men aus Big Data intel­li­gen­te Geschäfts­mo­del­le for­men.

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