KI, Auto­ma­ti­on, Maschi­nen, Robo­ter – wir ste­hen für “Machi­ne sca­le with a human touch”. Aus die­sem Grund schrei­ben wir nicht nur über die viel­fäl­ti­gen Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten der rtr tex­ten­gi­ne oder Mög­lich­kei­ten seman­ti­scher Anwen­dun­gen, son­dern auch über die Gedan­ken und Mei­nun­gen unse­rer Mit­ar­bei­ter bezüg­lich unse­rer IT-Lösun­gen und ihrer Anwen­dung. In die­ser Woche füh­ren wir das Inter­view mit Flo­ri­an, unse­rem Cli­ent Suc­cess Mana­ger.

 

 
Wie und wann bist du zu Ret­res­co gekom­men?

Ich wur­de im Febru­ar 2017 ange­stellt. Damals hat­te ich das Vor­stel­lungs­ge­spräch mit Johan­nes und wäh­rend wir uns unter­hiel­ten, war mir eigent­lich sofort klar: Hier will ich arbei­ten! Nicht nur wegen der inter­es­san­ten IT-Lösun­gen, son­dern auch weil jeden Don­ners­tag Fuß­ball gespielt wird.

 

Was hast du vor­her beruf­lich bei Ret­res­co gemacht?

Ich habe vor­her Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ment (M.Sc.) stu­diert. Wirk­lich auf­merk­sam bin ich auf Ret­res­co gewor­den, weil wir inner­halb eines Pro­jekts unter­sucht hat­ten, wie Rezen­sio­nen das Kauf­ver­hal­ten in Online-Shops beein­flus­sen. Gene­rell fin­de ich es inter­es­sant, in wel­chen Gebie­ten die seman­ti­sche Ana­ly­se noch ein­ge­setzt wer­den kann.

 

Das bringt mich gleich zur nächs­ten Fra­ge: War­um hast du dich für eine Arbeit mit auto­ma­ti­scher Text­ge­ne­rie­rung, NLU  und KI ent­schie­den?

Es fas­zi­niert mich, wie mäch­tig Pro­zess­op­ti­mie­rung sein kann, vor allem im Hin­blick auf das Schlüs­sel­werk­zeug Auto­ma­ti­on und wie es im Busi­ness cle­ver ein­ge­setzt wer­den kann. Vie­len Leu­ten kann gehol­fen wer­den, wenn unse­re Tech­no­lo­gie smart ein­ge­setzt wird. Bei­spiels­wei­se kön­nen for­mel­haf­te und „unbe­lieb­te“ Pro­zes­se  auto­ma­ti­siert wer­den, so dass mehr Zeit für die ope­ra­ti­ven Auf­ga­ben bleibt. Men­schen sind in Auf­ga­ben, die per­spek­ti­vi­sches und inter­pre­ta­to­ri­sches Den­ken erfor­dern, sehr gut, aber schlecht, wenn es um eher repe­ti­ti­ve und for­mel­haf­te Auf­ga­ben geht. Das kön­nen Maschi­nen viel bes­ser: Sie haben Zugriff auf viel mehr Daten und kön­nen die­se bes­ser ein­ord­nen, als ein Mensch das könn­te.

 

Bit­te erklä­re einem 5-Jäh­ri­gen was dei­ne Auf­ga­ben als Cli­ent Suc­cess Mana­ger sind

Mei­ne wich­tigs­te Auf­ga­be ist, dass die Kun­den in der Lage sein sol­len, die Tech­no­lo­gie best­mög­lich zu nut­zen. Um das zu gewähr­leis­ten füh­re ich Work­shops durch und bin über vie­le Kanä­le mit Ihnen ver­bun­den, um alles zu erklä­ren.

Dane­ben bin ich auch dafür ver­ant­wort­lich, unse­rem Sales Team die neu­es­ten Pro­dukt­ent­wick­lun­gen zu erklä­ren, damit Sie den Nut­zen unse­rer Tech­no­lo­gie opti­mal anhand der indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se unse­rer Kun­den kom­mu­ni­zie­ren kön­nen. Ich sehe mich daher auch als Schnitt­stel­le zwi­schen inter­ner und exter­ner Kom­mu­ni­ka­ti­on. Intern bin ich die Schnitt­stel­le zu Sales, Pro­dukt­ent­wick­lung und Mar­ke­ting. Gleich­zei­tig stel­le ich aber auch sicher, dass der Erfolg des Kun­den mit unse­rer Engi­ne gewähr­leis­tet ist und die Wün­sche unse­rer Kun­den umge­setzt wer­den.

 

Du bist qua­si der 360° Dekan für die rtr Tex­ten­gi­ne “Uni”?

Ja, so kann man das sehen.

 

Wel­ches war dein größ­tes Pro­jekt bis­her und wel­che Learnings hast du dar­aus gezo­gen?

Ich bin sehr nah am Kun­den und bekom­me live mit, wie die rtr tex­ten­gi­ne in den ver­schie­dens­ten Indus­tri­en ange­wen­det wird– es ist daher nicht gera­de ein­fach für mich zu defi­nie­ren, ob es über­haupt das gro­ße Pro­jekt gab, denn alle sind auf ihre Art sehr ein­zig­ar­tig und spe­zi­ell.

Mei­ne Learnings im All­ge­mei­nen, kann ich aber sehr wohl defi­nie­ren: Um Pro­duk­te erfolg­reich ent­wi­ckeln zu kön­nen, ist es essen­ti­ell, dass man ein offe­nes Ohr für jeg­li­che Markt­ge­räu­sche und Ent­wick­lun­gen hat. Die­se müs­sen vor allem gut gefil­tert wer­den um dar­aus wich­ti­ge Ent­wick­lungs­schrit­te abzu­lei­ten. Ich fin­de es span­nend, wie wich­tig die­ser Fakt für den Erfolg eines Soft­ware Unter­neh­mens ist. Denn es bringt nichts, die neu­es­ten Tech­no­lo­gi­en zu ent­wi­ckeln, anzu­wen­den und zu eta­blie­ren, wenn die Kun­den nicht damit umge­hen kön­nen. Das zeich­net mei­ner Mei­nung nach den maß­geb­li­chen Erfolg eines Soft­ware Unter­neh­mens aus.

 

Was wür­dest du als dei­nen größ­ten Erfolg bei Ret­res­co bezeich­nen?

Um ehr­lich zu sein, ist es die Ent­wick­lung auf die­se Stel­le. Unse­re Kun­den haben nun einen Ansprech­part­ner, wis­sen an wen sie sich wen­den kön­nen. Mich freut das, denn es ist für mich die bes­te Kom­bi­na­ti­on mei­ner Fähig­kei­ten: Tech­ni­sche Per­spek­ti­ven, Know-How, ein inter­es­san­tes Tätig­keits­feld und in Ver­bin­dung dazu die Fähig­keit, die Kom­mu­ni­ka­ti­on dazwi­schen zu gewähr­leis­ten.

 

Was schätzt du an Ret­res­co als Arbeit­ge­ber?

Ich arbei­te in einem wirk­lich sehr inter­es­san­ten Bereich, ich mag die Tech­no­lo­gie, wel­che füh­ren­de Rol­le sie ein­nimmt und unse­re span­nen­den Kun­den und Part­ner, mit denen wir zusam­men­ar­bei­ten. Ein Teil davon zu sein, mich ent­wi­ckeln zu kön­nen und dabei einen wich­ti­gen Bei­trag zu leis­ten, schät­ze ich sehr.

Wei­ter­hin ist die Arbeits­at­mo­sphä­re sehr gut, es gibt kei­ne Hür­den, die Kol­le­gen sind kol­le­gi­al und es gibt eine ange­neh­me Feed­back-Kul­tur. Und wo wir schon bei Kul­tur sind, ein wirk­lich tol­les Asset ist, dass Ret­res­co sehr inter­na­tio­nal auf­ge­stellt ist – das lässt viel Raum und Platz für die unter­schied­lichs­ten Mei­nun­gen und Per­spek­ti­ven. Die Diver­si­ty ist sehr hoch!

 

Was ist dir bei der täg­li­chen Arbeit beson­ders wich­tig?

Ich fin­de es wich­tig, dass man zu jedem Kol­le­gen gehen kann und Pro­ble­me offen anspre­chen kann, kon­struk­ti­ve Lösun­gen gefun­den wer­den und man sich gegen­sei­tig unter­stützt. Ide­en die ein­ge­bracht wer­den, wer­den ernst genom­men und wenn sie gut sind, auch umge­setzt.

 

Wel­ches Buch soll­te jeder im Team gele­sen haben?

Ich bin ein Pod­cast­hö­rer, kann daher also nicht direkt ein Buch vor­schla­gen. Ich emp­feh­le: Breit­band, den Pod­cast von Deutsch­land­ra­dio Kul­tur, T3n – Das Update für digi­ta­le Pio­nie­re und zur Unter­hal­tung natür­lich Deutsch­lands Pod­cast NR.1 : Fest & Flau­schig.

 

Bit­te erzäh­le uns etwas über dich, was die ande­ren über­ra­schen wür­de!

Was man bei jeman­dem aus der Digi­tal­bran­che viel­leicht nicht im ers­ten Moment ver­mu­ten mag: Ich bin durch­aus hand­werk­lich geschickt. Bei­spiels­wei­se habe ich vor ein paar Jah­ren einen alten VW-Bus restau­riert und ihn mit Hil­fe von Freun­den wie­der auf die Stra­ße gebracht. Suc­cess in jeder Hin­sicht!

 

Kein Feu­er spu­cken, Tief­see­tau­chen mit Mons­ter­kra­ken oder heim­lich bun­tes Kon­fet­ti in den Schu­hen ver­ste­cken?

Ich sehe mich da mehr ein Mini­ma­list und kon­zen­trie­re mich auf die wich­ti­gen Din­ge im Leben.

 

Vie­len Dank, Flo­ri­an!

 

Wer Flo­ri­an und das gesam­te Team ken­nen­ler­nen möch­te und sich für einen Job bei uns inter­es­siert, der kann unse­re neu­es­ten Aus­schrei­bun­gen prü­fen und sich bei uns direkt bewer­ben! Jobs unter: https://www.retresco.de/jobs/

 

 

 

 HR Manager Domenico Grimaldi
Ansprechpartner

Dome­ni­co Gri­mal­di,
HR Mana­ger, Ret­res­co GmbH
+49 (0)30 609 839 606
domenico.grimaldi@retresco.de

 

 

Über Ret­res­co

Bereits seit 2008 ent­wi­ckelt Ret­res­co füh­ren­de AI-Lösun­gen im Bereich Con­tent Auto­ma­ti­on. In den letz­ten Jah­ren hat sich das Unter­neh­men zuneh­mend zu einem der welt­weit füh­ren­den Anbie­ter in der auto­ma­ti­schen Text­ge­ne­rie­rung (NLG) ent­wi­ckelt und dut­zen­de Pro­jek­te für Kun­den aus den Berei­chen Medi­en, E-Com­mer­ce und Finanz­dienst­leis­tun­gen umge­setzt.